Und dann war der Strand weg

Heute morgen fuhr Eva wie immer mit den Chaoten erst zum Hundewald und danach zum Strand. Schon auf dem Weg zum Hundewald hagelte, regnete und stürmte es, so wie es schon die ganze Nacht zugange war.
Den Hundewald hatten die Chaoten wie meistens um die Zeit für sich und tobten schon mal kräftig durch den Regen.
Als sie dann zum Strand kamen war die Überraschung groß. Der Strand war weg. Das Meer hatte sich so breit gemacht, dass es bis zum Dünengras reichte und kein Fitzelchen Strand zu sehen war. Normalerweise ist der Strand an der Stelle mehrere Kilometer breit. Eva ließ die Hunde noch etwas über die Wiesen toben, aber da das Schilfgras ziemlich scharf ist, beendete sie das auch ziemlich schnell.

Heute ist es den ganzen Tag sehr stürmisch und regnerisch, aber echte Buschchaoten stört das nicht.
Am Samstag ist der Urlaub wieder vorbei und es wird die Heimreise angetreten.

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