Abschied von JayJay

Heute kam der Tag von dem Eva gehofft hatte, dass er noch in weiter Ferne liegen wird. Eva musste sich von ihrem JayJay für immer verabschieden. Nachdem es im Sommer schon einmal eine Zeit gegeben hatte, in der es JayJay gesundheitlich nicht gut ging, hatte er sich wieder erholt und genoss jeden Tag. Selbst mit dem Neuzugang Xman beschäftigte er sich gerne. Gestern morgen trabte er noch (wenn auch nur kurze Strecken) fröhlich durch den Garten und bellte Eva begeistert an, was er gerne tat, wenn er etwas albern war. Das Foto hat Eva gestern morgen von JayJay gemacht.

Doch gestern Abend veränderte er sich rapide. Er konnte nur noch ein paar Schritte laufen und brach dann zusammen, rappelte sich hoch, lief wieder ein paar Schritte um wieder zu stürzen. Fressen und Saufen wollte er gar nicht mehr und er wurde zunehmend unruhiger. Zum Glück kam Evas Tierarzt kurz nach ihrem Anruf und stellte fest, dass JayJays Herz so gut wie keine Kraft mehr hatte. JayJay bekam zwei Spritzen und alle hofften, dass es ihm über Nacht besser gehen würde. Leider war das nicht der Fall und nachdem es ihm immer schlechter ging, half der Tierarzt JayJay heute bei dem Gang über die Regenbogenbrücke. JayJay durfte zu Hause in vertrauter Umgebung einschlafen.

JayJay wurde Vater von 64 Kindern und jede Menge Enkel und Urenkel gehören zu seinen Nachfahren. Vielen hat er seine tolle, sensible Art mitgegeben.

Nun schlaf gut, JayJay, Du wirst immer einen Platz in Evas Herz haben.

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Eine Antwort zu Abschied von JayJay

  1. VeRa schreibt:

    Es tut mir sehr leid, meine Gedanken sind bei euch. Wenn auch unbekannt, sehe ich schon lange eure Bilder sehr gerne. Irgendwie fand ich es immer besonders, weil du, Eva, mir mal erzählt hast, dass ihr eine Verbindung zu meiner Lucy (of Kevins land) hattet. Lulle hat JayJay bestimmt begrüßt! Alles Gute wünsche ich euch!
    „Wenn es Nacht wird, treffen wir uns in unseren Träumen und wenn ich aufwache, bin ich mir sicher, dass du noch da bist und dass sich unsere Seelen wiederfinden werden.
    Irgendwo da draußen im Universum, im Land der Regenbogenbrücke.“
    Sylvia Raßloff

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